Idee

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Wie fragil und krisenanfällig eine vollkommen globalisierte Welt sein kann, das haben wir in den vergangenen Monaten hautnah erlebt. Vielen von uns wurde bewusst vor Augen geführt, dass es zur Vermeidung und Überwindung von existenzbedrohenden Krisen einer vorausschauenden, gemeinschaftlichen und vor allem regional erweiterten Selbstverantwortung bedarf, einer Selbstverantwortung

  • zur Sicherstellung des alltäglichen Überlebens,
  • der Aufrechterhaltung von überlebensnotwendigen Strukturen,
  • aber auch zur Förderung und Unterstützung von regionalen Wirtschaftskreisläufen.

Es ist nicht die Zeit für politischen Streit, nutzlose und energievernichtende Auseinandersetzungen. Ein neues Weltbewusstsein, mit einer neuen Ethik im Gebrauch materieller Schätze, einer neuen Einstellung zur Natur, die auf Harmonie anstatt auf Unterwerfung beruht und einem Gefühl der Identifizierung mit den Bedürfnissen und Erwartungen der künftigen Generationen ist notwendig. Unser Angebot steht. Es sind viele Maßnahmen angerichtet und warten auf eine engagierte Umsetzung. Aus diesem Grund haben wir mit www.mochmawos.at eine Informations- und Kommunikationsplattform geschaffen, auf der diese Maßnahmen in Form von regionalen und überregionalen Projekten vorgestellt, entwickelt und umgesetzt werden. Dabei beschränken wir uns nicht auf Themenbereiche oder Zielgruppen, sondern betrachten die Handlungsbereiche unserer Region so wie sie sind – breitgefächert und vielfältig.

 


Gestalten von lebens-
und liebenswerten Lebensräumen


Für uns als Oberkärntner bedeutet Resilienz...


Die Gemeinde als letzte Bastion lebendiger Demokratie


Erfolgreiche Sparten und Branchen

Bleibt informiert - seid dabei!

Natürliche Materialien werden vom Gesetz (ALSAG) her als Abfall bewertet und sind somit kostenpflichtig zu entsorgen – Erwin Angerer fordert eine längst überfällige Gesetzesänderung!

Mehr Infos zu...

Gestalten von lebens- und liebenswerten Lebensräumen

Die FP in Oberkärnten sieht sich als verantwortliche, innovative Kraft, die die Herausforderungen der heutigen Zeit als Maßstab ihres Handelns nimmt.
Das Ziel dieser Initiative ist es, Ideen, Maßnahmen und Aktionen zusammenzustellen, um interessierten Menschen und vor allem unseren Gemeindefunktionären aufzuzeigen, was für ein liebenswertes Dorf, für eine lebenswerte Gemeinde und dem Lebensraum Oberkärnten an Infrastruktur möglich und notwendig wäre.
Es geht uns darum,

  • Anforderungen und Mindestmaßnahmen aufzuzeigen, um die Aufmerksamkeit anzuregen und um in den einzelnen Bereichen Nachschau zu halten.
    zu zeigen, was alles gemacht werden kann und könnte, zeigen, wie es geht oder gehen könnte, welche guten Beispiel es schon gibt. und wie es andere gemacht haben. 
  • die Leser neugierig auf die Projekte zu machen und zum Schmökern einzuladen und viele neue Leser zu motivieren, sich hier zu informieren.
  • Leser zu eigenen Ideen und zum Mitmachen anzuregen.


Der Lebensraum Dorf umfasst dabei das nähere Lebensumfeld, den direkten Wohn- und Siedlungsraum. Der Lebensraum Gemeinde/Stadt sieht die Gemeinde als Organisationseinheit, die sich um das Gesamtwohl ihrer Bürger kümmert und auch die Interessen ihrer Bürger über eine enge Zusammenarbeit im Lebensraum Oberkärnten fördert und vertritt.

Für uns als Oberkärntner bedeutet Resilienz...

  • Vital (lebendig), krisenfest, eigenständig und erfolgreich sein
  • Leistungsbereitschaft, Schaffenskraft und Gestaltungswille
  • Standfestigkeit und Selbstbehauptung zu leben

 

Dazu gehört für uns auch…

  •  die Befriedigung von wahren Bedürfnissen (nach der Vorstellung von Erich Fromm, Haben oder Sein). Die Produktion muss den wahren Bedürfnissen des Menschen und nicht den Erfordernissen der Wirtschaft dienen.
  • Eine Kooperation mit Rücksicht zwischen Mensch und Natur. Ein neues Verhältnis von Mensch und Natur muss hergestellt werden, das auf Kooperation und nicht auf Ausbeutung beruht.
  • Immer im Auge: das menschliche Wohl. Nicht maximaler Konsum ist erstrebenswert, sondern vernünftiger Konsum, der das menschliche Wohl fördert.

·        Jeder Einzelne ist verpflichtet, mitzumachen. Der Einzelne soll zur Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben motiviert werden. Jeder von uns zählt!

Die Gemeinde als letzte Bastion lebendiger Demokratie

Lebendige und glaubwürdige Demokratie ist nur mögliche, wenn sich Menschen persönlich begegnen, sie noch persönlich beurteilen können, ob das gesagte Wort und die gelebte Wirklichkeit übereinstimmen und wenn ihre Stimmen wirklich noch zählen, so wie es auf Gemeindeebene noch großteils funktioniert. Natürlich müssen die regionalwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen vorhanden sein, um diese Freiheit auch zu leben. Eine überregionale Zusammenschau und Zusammenarbeit kann dabei eine wertvolle Unterstützung für Funktionäre, Organisatoren und Politiker darstellen, erfolgreiche Projekte und Maßnahmen zu kennen, diese nachzumachen oder bei diesen mitzumachen, aber auch die ganze Kraft einer Region in und mit Netzwerken zu nutzen. Dabei zählen nicht die „Megaprojekte“, sondern viele einzelne Aktivitäten, die gut vernetzt sind und einen Beitrag zur  regionalen  Wertschöpfung leisten, die  uns stark und widerstandsfähig machen. Das Einzige was zählt, ist, die Gemeinde als lebendige Gemeinschaft, als natürlichen lebens-liebenswerten Siedlungsraum und als Wirtschaftsraum abzusichern und über die Mobilisierung des demokratischen Diskurses wehrhaft und erfolgreich zu machen.  

Erfolgreiche Sparten und Branchen

Gewerbe und Industrie
Es gibt mehr davon als uns bewusst ist, große, internationale erfolgreiche Unternehmen, die ihren Weg in die weite Welt von hier aus angetreten haben. Diese zum Vorbild nehmen, ihre Erfahrungen, Kompetenzen und Vertriebswege studieren, mit ihnen kooperieren aber auch durch eine gut organisierte, interkommunale Zusammenarbeit für neue, innovative Produkte, und vor allem für die Ausbildung und Weiterbildung auch ein wertvoller Partner sein, so stellen wir uns vor, neuen Schwung in unser Land zu bringen. Erfahrt hier mehr über aktuelle Projekte aus der Oberkärntner Gewerbe & Industrie – Welt!

Tourismus und Freizeit
Tourismus neu denken, die hervorragenden Ressourcen des Landes nicht im Klein-Klein einer hemmenden Kirchturmpolitik verschwenden, sondern gemeinsam marschieren, die großartigen Möglichkeiten von Oberkärnten in einem Gesamtkonzept, mit Angebotsflaggschiffen wirksam positionieren und eine wichtige Produktmarke innerhalb der Marke Kärnten abgeben. Da gibt es viel zu tun und viele Barrieren zu umgehen, beseitigen oder abzureißen.
Mehr dazu unter unseren touristischen Projektideen und Initiativen.

Soziales Miteinander
In der dazu einberufenen Arbeitsgruppe wurde auf den Umstand verwiesen, dass ein Umdenken und Nachdenken bei den Menschen eingesetzt hat. Es ist ein größeres Krisen- und Problembewusstsein vorhanden, das es zu nutzen gilt.
Die Menschen müssen immer mehr erkennen, dass
• alte Sicherheiten nicht mehr existieren; sie sind innerhalb einer Generation verloren gegangen, das Brauchtum verschwindet, es ist überhaupt Vieles verschwunden, das das Menschsein ausmacht.
• viele, oft unsinnige, Verordnungen Jugendaktivitäten behindern und
• wir bei Katastrophen  nicht ausreichend vorbereitet sind.

Wir sollten Schritt für Schritt wieder zur regionalen Normalität zurückfinden!
Ideen, Initiativen, Projekte und Forderungen an die Politik sollten hier außerhalb des politischen Streits gestellt und gemeinsam vorangetrieben werden, einige Vorschläge haben wir bereits ausgearbeitet – klickt euch hier durch.

Jugend-, Spaß und Abenteuer
Es kling banal, es ist aber die einzige Wahrheit, der Jugend gehört die Zukunft unseres Landes. Wenn uns die Jugend verloren geht, die bestens ausgebildeten und talentierten Kräfte abwandern, wer soll dann für die Zukunft des Landes sorgen? Dieser Frage widmet sich der Arbeitskreis Jugend und Zukunft. Der Problemfächer reicht dabei von den beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten bei einem guten Einkommen, einem durch Vorschriften und Einschränkungen aber auch aufgrund fehlender Mobilitätsinfrastruktur und natürlich bis zu den Verlockungen der großen weiten Welt. Bereits in den ersten Ansätzen zeigen sich eine Reihe von Projektideen, die es Wert sind, gemeinsam befeuert zu werden.
Mehr auf der Seite Jugend, Spaß und Abenteuer. 

Landwirtschaft und Direktvermarktung
Besser, als weltweit unsere Agrarprodukte billig anzubieten, ist es, maximal viel in unserem direkten Umfeld zu ehrlichen Preisen zu vertreiben. Dieses Anliegen muss ein gesellschaftliches und nicht rein ein bäuerliches sein. Dazu gibt es viel zu tun, aber auch eine Reihe von förderlichen Projektideen, die unter der Rubrik: Unsere Projekte vorgestellt werden. Vor allem der Direktvermarktung, die auch für sozialen Zusammenhalt wichtig ist, sollte dabei ein starkes Augenmerk geschenkt werden.

Moch mit - sei dabei!

Ob Angestellter, Beamter, Unternehmer, Schüler, Lehrling, Landwirt, Hausfrau oder Pensionist – die Entwicklung unserer Region, unserer Wirtschaft und unseres Zusammenlebens geht uns alle an. Daher gehen wir Schritt für Schritt, setzen Stein auf Stein und hoffen, dass ihr mit uns geht. Denn wie wir wissen – gemeinsam geht alles besser. Daher freuen wir uns, wenn ihr aktiv mitarbeitet, eure Ideen einbringt und direkt an der Umsetzung der Projekte beteiligt seid.

©Wolfgang Daborer

Mocht‘s mit! Wir g‘frein uns!