Freiheit ist unser höchstes Gut

Es ist unsere Verpflichtung, Freiheit respektvoll in allen Lebensbereichen zu leben und sie entschlossen zu schützen und zu verteidigen

Wofür wir stehn

Unser Stanmandl der Werte, ein Wertekompass für eine Orientierung in turbulenten Zeiten

Wir befinden uns in einer bewegten Welt mit viel Aktionismus und ständig wechselnden Gegebenheiten. Da ist es manchmal notwendig, innezuhalten, sich zu besinnen, sein Fundament zu prüfen und Landmarken für ein gedeihliches Wirken und Handeln aufzustellen. Unser Wertekompass hat, gleich einem Stanmandl, die Aufgabe, uns als Navigationshilfe in einer unübersichtlichen gesellschaftlichen Wertelandschaft Orientierung und Hilfestellung für einen Weg zu einem lebenswerten Zusammenleben und Zusammenwirken in Freiheit und Selbstbestimmung zu geben.

Unser Wertekompass – Wir stehen für folgende Werte:

  1. Regionaler Zusammenhalt: Wir stehen für einen starken, regionalen Zusammenhalt, für Gemeinschaftssinn und für konstruktive Kooperationsbereitschaft.
  2. Freiheit ist unser höchstes Gut: Es ist unsere Verpflichtung, Freiheit respektvoll in allen Lebensbereichen zu leben und sie entschlossen zu schützen und zu verteidigen.
  3. Individuell und entschlossen: Wir handeln der Situation und unserem Naturell angepasst, tatkräftig und entschlossen.
  4. Naturverbunden und gesund: Wir arbeiten mit ökologischem Respekt und nachhaltiger Verantwortung.

Werte als Fundament für Handeln & Wirken

Freiheit, wie wir sie verstehen

Eine Ökonomie der Nähe...

Macher & Mitmacher, ...

Herausforderung Corona!

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Werte als Fundament für Handeln & Wirken

Der vorliegende „Wertekompass“ beruht auf der Diskussion unseres Selbstverständnisses als Bundes- und Landesvertreter der FP Oberkärnten in diesen krisenhaften und fordernden Zeiten.

Nur eine regional erfolgreiche Wirtschaft mit einem ertragreichen Wertschöpfungskreislauf sichert uns diese Freiheit und verpflichtet uns zur Mitwirkung bei und der Übernahme von regionaler Verantwortung.

Wir als OK-FP Oberkärnten sehen uns als Vorreiter und Wegbereiter für eine Vertiefung einer Ökonomie der Nähe und der Förderung der regionalen Resilienz, der Widerstandskraft unserer Regionalgemeinschaft gegenüber krisenhaften Entwicklungen. Wir brauchen eine gut aufgestellte Region, die aus eigenen Kräften in der Lage ist, schwierige Herausforderungen zu meistern und erfolgreich den eigenen Lebensraum, die Heimat, zu verwalten und zu gestalten. 

Verändern und bewirken können wir nur, indem wir auch bereit sind, uns selbst zu verändern. Unser Selbstverständnis, frei sein und frei zu bleiben, die Verteidigung unserer Freiheit als unser unveränderlicher, nicht diskutierbarer Wesenskern, hat davon unberührt zu bleiben.

Freiheit, wie wir sie verstehen

Aufgabe unserer Gemeinschaft muss es sein, unsere regionale Gemeinschaft zu stärken und für ein nachhaltig erfolgreiches Wirtschaftsleben Sorge zu tragen.

Lass uns gemeinsam attraktive Lebensräume gestalten und viele Stanmandln bauen!

Unser Leben findet nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch ganz konkret an den Orten und Plätzen statt, die so unterschiedlich sind wie unsere jeweiligen Bedürfnisse und Sehnsüchte. Es gibt aber drei Bereiche, die uns besonders wichtig sein sollten:

Der Lebensraum Dorf: Die nähere Wohnumgebung mit ihren speziellen Bedürfnissen nach Nähe, Funktionalität aber auch Schönheit und Harmonie.

Unsere Gemeinde als Lebensraum: Hier wäre es für einen hohen Lebensstandard wünschenswert, dass alle wichtigen Infrastrukturen und Versorgungseinrichtungen, aber auch eine gewisse Urbanität, ein lebendiges Flair von Freizeit- und Dienstleistungsangeboten, eine erwerbswirtschaftliche Kraft und ein Angebot an generationenübergreifenden Serviceleistungen vorhanden wären.

Wir müssen aber auch über unseren eigenen Tellerrand hinausschauen und dafür Sorge tragen, dass regional, in unserem Lebensraum Oberkärnten, eine reichhaltiger „Tisch“ aufgedeckt ist: Es geht darum, vor allem für innovative und bedeutende Projekte, gut eingerichtete und leistungsstarke „Spezialküchen“ zu schaffen. Wir reden hier von Projektentwicklungszentren und überregionalen Infrastrukturen, die uns helfen sollen, nachhaltig eine maximale Wertschöpfung im Land zu halten.

Die Bausteine, das notwendige Material und die Ressourcen (unser handwerkliches und fachliches Know How, gut ausgebildete Menschen und viele echte Bodenschätze) liegen direkt vor unseren Füßen. Die Baupläne sind in unseren Köpfen. Wir müssen uns nur auf den Weg machen und viele Steine heben und richtig legen!

Eine Ökonomie der Nähe...

… leben, regional zusammenstehen und vertrauensvoll kooperieren. Eine ausreichende, regionale Wertschöpfung ist der vitale Blutkreislauf eines funktionierenden Lebensraums.

Eine regionale Kreislaufwirtschaft mit überschaubaren wirtschaftlichen Strukturen zum Nutzen ihrer Protagonisten ist auf lange Sicht unabdingbar.

Eine solche Kreislaufwirtschaft bedeutet aber auch, dass wir mit ökologischer Verantwortung und Verträglichkeit zu agieren haben und überschaubare, menschenfreundliche Verwaltungsstrukturen brauchen, wie sie immer schon ein freiheitliches Hauptanliegen darstellten. Es gilt, die aktive Förderung der Interessen des regionalen Handwerks und der Dienstleister auf Gemeindeebene – nach dem Vorbild der Tourismusförderung – durch die Gemeinden massiv auszubauen.

Macher & Mitmacher, ...

… die Lebensräume gestalten. Lasst uns einen gemeinsamen Weg gehen.

Lass uns gemeinsam attraktive Lebensräume gestalten und viele Stanmandln bauen

Unser Leben findet nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch ganz konkret an den Orten und Plätzen statt, die so unterschiedlich sind wie unsere jeweiligen Bedürfnisse und Sehnsüchte. Es gibt aber drei Bereiche, die uns besonders wichtig sein sollten:

Der Lebensraum Dorf: Die nähere Wohnumgebung mit ihren speziellen Bedürfnissen nach Nähe, Funktionalität aber auch Schönheit und Harmonie.

Unsere Gemeinde als Lebensraum: Hier wäre es für einen hohen Lebensstandard wünschenswert, dass alle wichtigen Infrastrukturen und Versorgungseinrichtungen, aber auch eine gewisse Urbanität, ein lebendiges Flair von Freizeit- und Dienstleistungsangeboten, eine erwerbswirtschaftliche Kraft und ein Angebot an generationenübergreifenden Serviceleistungen vorhanden wären.

Wir müssen aber auch über unseren eigenen Tellerrand hinausschauen und dafür Sorge tragen, dass regional, in unserem Lebensraum Oberkärnten, eine reichhaltiger „Tisch“ aufgedeckt ist: Es geht darum, vor allem für innovative und bedeutende Projekte, gut eingerichtete und leistungsstarke „Spezialküchen“ zu schaffen. Wir reden hier von Projektentwicklungszentren und überregionalen Infrastrukturen“, die uns helfen sollen, nachhaltig eine maximale Wertschöpfung im Land zu halten.

Die Bausteine, das notwendige Material und die Ressourcen (unser handwerkliches und fachliches Know How, gut ausgebildete Menschen und viele echte Bodenschätze) liegen direkt vor unseren Füßen. Die Baupläne sind in unseren Köpfen. Wir müssen uns nur auf den Weg machen und viele Steine heben und richtig legen!

Unser Motto: „Moch ma wos!“

Es genügt nicht, Veränderungen zu verlangen, Forderungen zu stellen und über die Dinge, wie sie sind, zu jammern und zu klagen. Gute und erfolgreiche Entwicklungen können wir nur bewirken, wenn wir bereit sind, auch uns selbst zu verändern, weiter zu entwickeln und vor allem aktiv zu werden.

„Moch ma wos!“ kommt daher direkt aus unseren Herzen und richtet sich an den Gestaltungswillen und die Gestaltungsbereitschaft der engagierten und ambitionierten Macherqualitäten in uns. Es ist eine Einladung für „Macher“ und ein Angebot unsere gemeinsamen Anliegen mit vereinten Kräften voranzubringen.
Die Herausforderungen sind groß, es gibt unendlich viele gute Ideen und Projekte für unser Land. Also lasst es uns anpacken!

„Moch ma wos!“ sollte aber zukünftig auch für unsere positive Einstellung zu Projektideen, Aktionen und Maßnahmen stehen, die uns weiterbringen, uns krisenfest machen, unsere Lebensqualität mehren und unsere Freiheit bewahren helfen.